
Der NORAMCO Quality Funds EUROPE investiert in Aktien von Unternehmen die ihren
Sitz oder den Schwerpunkt ihrer Geschäftstätigkeit in Europa haben.
> Der Investmentstil von SVM
Asset Management
> Unternehmensanalyse

SVM ist ein unabhängiges Investmentunternehmen im privaten Besitz. Die Firma hat
ihren Sitz in Edinburgh, Schottland. Unsere Eigentümerstruktur erlaubt uns
talentierte Leute anzuziehen und zu halten und wir glauben, dass dies ein sehr
wichtiger Bestandteil unseres Unternehmenserfolges ist.
Seit der Gründung im Jahr 1990 sind unsere Aktivitäten ausschließlich auf das
Investmentmanagement fokussiert und unsere Interessen sind daher fest mit denen
unserer Anleger verbunden. Wir sind spezialisiert auf europäische Aktien und
verwalten ca. 1 Milliarde Euro für verschiedene Anleger aus Großbritannien und
Europa. Durch diese Spezialisierung stellen wir sicher, dass unsere Ressourcen
optimal genutzt werden.

• Starke Überzeugung
• Geschäftsanalyse
• Fundamentaler Analyseansatz
• Diszipliniertes Bewertungsverfahren
• Konzentriertes Portfolio
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Die Fondsgesellschaft SVM Asset Management wurde 1990 von Colin McLean
gegründet. Colin McLean ist seit 1974 in leitenden Funktionen im Finanzbereich
tätig gewesen (unter anderem bei Scottish Provident und Templeton) bevor er
seine unabhängige Fondsgesellschaft in Edinburgh startete. Er wurde mehrmals in
Fachpublikationen porträtiert, so im von der Financial Times herausgegebenen
Buch von James Morton "Investing with the Grand Masters" und in der 1998
erschienenen Publikation "Money Makers", wo eins von acht Kapiteln ihm gewidmet
ist. Colin McLean gewann mehrere von britischen Zeitschriften veranstaltete
Performance-Wettbewerbe.
Sein europäischer Aktienfonds stand mit seiner 5-Jahres-Rendite an der Spitze
von 500 Fonds in einem Business-Week-Vergleich. SVM Asset Management verwaltet
Vermögen für internationale Kunden, wozu sowohl große
Versicherungsgesellschaften, Pensionsfonds und Stiftungen, als auch Tausende
von Privatkunden gehören. Der von SVM Asset Management praktizierte
Investmentstil ist darauf ausgerichtet, gute Wachstumsunternehmen ausfindig zu
machen, deren Kurs den inneren Wert noch nicht widerspiegelt.
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Hugh verfügt über 11 Jahre Erfahrung im Investmentmanagement. Er managt sowohl
pan-europäische als auch global anlegende Portfolios. Bevor er zu SVM kam
verbrachte er 5 Jahre bei Kempen Kapital Management, einer niederländischen
Handelsbank. Dort war er verantwortlich für das Management von mehr als 500
Millionen Euro in europäischen Aktienfonds, darunter die European Mid und Small
Cap Fonds und ebenso institutionelle Mandate.
Zusätzlich hat er die geographische Verantwortung für die nordische Region. Hugh
hat einen Abschluss als BA (mit Auszeichnung) in Public Administration und hat
einen ASIP. Er ist verantwortlich für die Sektoren Versorgungsunternehmen,
Gesundheitswesen, Telekommunikation (ex-UK) sowie Banken und Versicherungen.
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SVM sucht nach wachsenden Unternehmen, die einen hervorragenden Wert darstellen.
Dabei ist eigenes, konträres Denken ein wichtiger Ansatz.
Wir lehnen keine Investments ab, nur weil die Aktien unpopulär sind oder es
nicht viel Research darüber gibt. Wir sind aufgeschlossen. Wir können Growth-
oder Value-Unternehmen in verschiedenen Abschnitten des Wirtschaftszyklus
besitzen. Unsere Portfolios werden Bottom-Up gebildet, mit Unternehmen, die
echtes Potential bieten. Wir forschen selektiv aber intensiv; wenn wir eine
Position halten, sind wir auch überzeugt davon. Unsere Portfolios sind
konzentriert, unterliegen wenigen Beschränkungen und haben großes Potential.
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Unser Ansatz der Unternehmensanalyse ist anders. Wir untersuchen die realen
Faktoren, die den langfristigen Erfolg bestimmen. Wir analysieren eine Firma
so, wie jemand es tun würde der das Unternehmen komplett aufkaufen möchte.
Wir führen lieber unser eigenes fundamentales Research durch, als uns auf das
Research von Brokern zu verlassen. Das Resultat ist eine eigene Meinung und
Investments, die oft eher konträrer Natur sind. Da wir versuchen,
unterbewertete Unternehmen zu identifizieren haben unsere Portfolios einen Hang
zu mittleren und kleineren Unternehmen, was wohl nicht überraschend ist. Wir
glauben, dass diese Unternehmen oftmals nicht hinreichend erforscht, unpopulär
und unterbewertet sind – eine wahre Gelegenheit für echte Stockpicker.

Wir starten mit dem Unternehmensansatz oder Umsatzwachstum. Wir analysieren sie,
hinterfragen sie und reduzieren sie auf Kernkomponenten. Wenn wir ein
Unternehmen wie ein Geschäft behandeln, wissen wir, dass der Umsatz der
vernünftigste Indikator des wahren zu Grunde liegenden Wertes ist. Der Ertrag
pro Aktie und andere konventionelle Maßstäbe des Aktienmarktes können verzerrt
sein durch die Darstellung der Bilanzen und unhaltbare Faktoren, wie zum
Beispiel Kosteneinsparungen.
Bei SVM sind wir fokussiert auf die Gewinnspanne und die Kapitalrendite. Wir
schauen uns typische Industriemargen eines Sektors an, indem wir horizontal auf
die Konkurrenz schauen und auch die Veränderungen der Margen vergleichen, die
eventuell durch den Druck von Kunden oder Lieferanten entstehen. Unsere
Analysen basieren darauf, die Bilanzen eines Unternehmens und das Umfeld, in
dem es tätig ist zu verstehen.
Aus dem gleichen Grund analysieren wir den Unternehmenswert, die Gesamtmenge an
Eigenkapital und Schulden, um abschätzen zu können, welchen Preis wir für ein
Unternehmen zahlen. Das kann die Möglichkeit aufzeigen, bei Umstrukturierung
Wert freizusetzen. Das ist vergleichbar mit der Vorgehensweise, die jemand
ansetzt, der das Unternehmen übernehmen möchte.
Unternehmen mit niedrigen Margen, die das Potential haben, diese auf den
Industriedurchschnitt zu steigern, erregen unsere Aufmerksamkeit. Es ist
oftmals weniger risikoreich, die Kosten auf den Industriedurchschnitt zu
erhöhen als zu versuchen neue Kunden zu gewinnen, in dem man sie von der
Konkurrenz weglockt.
> Back to top
Wir suchen nach Unternehmen, die die Preismacht haben um ihre Margen
abzusichern. Wir sind ebenso überzeugt von der Wichtigkeit des organischen
Wachstums und der Verwendung des freien Kapitals. Wenn die zurückgeflossenen
Überschüsse nicht in neue Investments re-investiert werden können, erwarten
wir, dass das Management den Überschuss an die Aktionäre auszahlt.
Wir versuchen absoluten Wert festzustellen und nicht relative Bewertungen. Wir
fordern unsere eigenen Bewertungsmaßstäbe gegenüber dem Konsens heraus, um zu
ermitteln ob unsere Position konträr ist und ob wir investieren sollten. Echte
Investmentperformance wird durch positive Ertragsüberraschungen getrieben –
wenn Unternehmen die Erwartungen übertreffen. Die allgemeine Meinung ist
deshalb immer nur unsere Ausgangsbasis.
Wir unterhalten uns mit dem Unternehmensmanagement. Jedes Jahr trifft sich unser
Investmentteam mit ca. 500 Unternehmen in Großbritannien und Europa. Wir führen
keine Unternehmensbesuche zu Research-Zwecken durch, da wir nicht glauben, dass
wir dadurch wertvolle Erkenntnisse gewinnen.
Unternehmen die wir meiden: Solche, die eine übermäßig aggressive Bilanzierung
betreiben, mit schlechten oder unhaltbaren Margen, mit schwachen Bilanzen, mit
schlechtem Wiederanlageerfolg. Wir achten auch sehr genau auf gezahlte Steuern,
da wir glauben, dass das ein Schlüsselindikator für die Qualität der
Unternehmensgewinne ist.